- von Daniel Pawlik
Pill-Leseecke: Camilla Läckberg – Die Fjällbacka-Saga
- von Daniel Pawlik
Ich mag die Atmosphäre skandinavischer Krimis sehr – eine ausgefeilte soziale Handlung, ein fesselndes Rätsel, vertraute Charaktere. Die Erzählung vermittelt deutlich das Gefühl, dass „Die Beute“ schon vor einiger Zeit geschrieben wurde, und dennoch habe ich das Buch mit Begeisterung gelesen und konnte es nicht aus der Hand legen. Obwohl ich diesmal einige Hinweise und Zusammenhänge erraten habe, hat es mir trotzdem sehr gut gefallen.
lacerta
Bewertung: 7/10
Der zweite Band von Camilla Läckbergs Krimireihe ist sogar noch besser als der erste. Er ist von Anfang an fesselnd und man kann ihn kaum aus der Hand legen. Mein einziger kleiner Kritikpunkt ist das Ende, das mir etwas zu verwirrend und verschachtelt war, so nach dem Motto: „Er ist es, aber er ist es nicht, aber er ist es doch, und vielleicht auch nicht, aber er ist es ganz bestimmt.“ Insgesamt kann ich das Buch aber wärmstens empfehlen und werde den nächsten Band der Reihe auf jeden Fall lesen :)
Kinga
Bewertung: 8/10
Ich liebe die Bücher dieses Autors. Ich empfehle sie allen Krimifans.
Laura Bobek
Bewertung: 8/10
Der dritte und bisher beste Band von Camilla Läckbergs Krimireihe. Obwohl ich den Mörder recht schnell erraten habe, hat mich die Geschichte mit jeder Seite aufs Neue gefesselt. Absolut empfehlenswert!
Kinga
Bewertung: 8/10
Raumteiler – wie teilt man einen offenen Raum clever in Zonen?
Erinnerst du dich noch an die unvergleichliche Leichtigkeit deiner ersten eigenen Wohnung oder der Studentenzeit? Das sanfte Knistern einer Lieblingsschallplatte auf dem Plattenspieler, stundenlange Gespräche bei einer dampfenden Tasse Tee auf dem Sofa und ein einziger großer Raum, in dem das ganze Leben stattfand – von den ersten Prüfungsabschnitten über spontane Kochabende mit Freunden bis hin zu Momenten des berauschenden Neuanfangs. Damals ging es nicht um starre Wände oder makellose Katalog-Vorgaben. Es ging darum, sich eine eigene kleine Nische zu schaffen, die sich rundum nach Zuhause anfühlte.
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Lowboard – welches TV-Board passt zu Ihrem Wohnzimmer und Fernseher?
Erinnerst du dich noch an die gemütlichen Filmabende deiner Kindheit und Jugend? Das sanfte Flimmern des Bildschirms im abgedunkelten Wohnzimmer, der Duft von frischem Popcorn und die Vorfreude auf die neueste Folge deiner Lieblingsserie oder einen unvergesslichen Filmklassiker auf Videokassette? Damals bildete das Wohnzimmer das pulsierende Herz des Familienlebens. Es war ein Ort voller Geborgenheit, unbeschwerter Gespräche und musikalischer Entdeckungen, deren Melodien uns bis heute begleiten.
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Vitrine – wie wählt man sie aus und wie inszeniert man Sammlungen stilvoll?
Erinnerst du dich noch an dieses ganz besondere, unbeschwerte Gefühl an den Sonntagnachmittagen deiner Kindheit? Der warme Duft von frischem Kuchen in der Küche, das sanfte Klappern von feinem Porzellan und im Hintergrund das leise Rauschen des Radios, aus dem die unvergesslichen Hits deiner Jugend erklangen? Bei unseren Großeltern und Eltern stand an der schönsten Stelle im Wohnzimmer fast immer ein ganz besonderes Möbelstück: eine klassische Vitrine oder ein Anrichten-Aufsatz. Hinter den glänzenden Glasscheiben verbargen sich die wertvollsten Schätze der Familie – handbemaltes Geschirr, schimmernde Kristallgläser, alte Fotoalben mit Schwarz-Weiß-Aufnahmen, Schallplatten und kleine Mitbringsel aus vergangenem Urlaub. Als Kinder haben wir diese Fächer voller Staunen betrachtet; als Erwachsene erinnern wir uns an sie als das Herzstück unseres Zuhauses.
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