"Ein Mensch kann sich hundertprozentig sicher sein, aber manchmal reicht ein einziger Zufall aus, um alles auf den Kopf zu stellen." - Juhani Karila, Die Jagd nach dem kleinen Hecht.

Es war ein verlängertes Maiwochenende, also konnte ich etwas lesen, und es war eine magische Geschichte. Auf Anraten griff ich vielleicht etwas misstrauisch zu diesem Buch, ich muss zugeben, dass ich aus dieser Ecke im Grunde nur die Mumins kenne und lange, lange Zeit nichts anderes.

Es hat sich jedoch gelohnt, denn es ist eines dieser Werke, in dem geschickt verwobene Folkloristik und lokale Erzählungen mit universellen Wahrheiten wie Schicksal, Bestimmung, Freundschaft und schließlich der Suche nach dem eigenen Platz in dieser Welt verwoben sind.

Ich empfehle Ihnen also, sich auf diese Reise in eine Welt zu begeben, die sich in ein allgegenwärtiges Sumpfland verwandelt, und die Mücken warten nur auf Ihr Blut.

Zum Schluss ist es sinnvoll, diese persönlichen Eindrücke mit den Meinungen anderer Leser zu vergleichen, daher zitiere ich unten ausgewählte Meinungen vom Portal lubimyczytac.pl:

Das Ende des Buches hat mich etwas enttäuscht, aber die Welt und die darin dargestellte Geschichte haben mich begeistert. Im Nachhinein erinnert es mich ein wenig an Pratchetts "Good Omens", aber das ist vielleicht nur meine eigene dumme Assoziation. Empfehlenswert!

Pszczelarz

Bewertung: 8/10

Der Autor erschafft eine neue, fantastische Welt, inspiriert von seiner Heimat. Er betrachtet sie gleichzeitig mit Zärtlichkeit und Ironie, bevölkert sie mit fantastischen Kreaturen.... Es liest sich hervorragend.

Paula

Bewertung: 9/10

Am Anfang ist es schwierig, sich an den Dialekt zu gewöhnen. Später fängt man selbst an, darin zu sprechen. Angenehm, leicht, lässt einen von der Realität abtauchen.

Famela

Bewertung: 8/10

Autor: Tomasz Salachna

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